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Antdorfer Flutlicht-Experten fahren selbstbewusst nach Kreuth

Gleich von Donnerstag bis Dienstag verteilten sich die insgesamt sieben Partien. Den Abschluss dieses Spieltags-Puzzles bildet der Auftritt des ASV Antdorf am heutigen Dienstagabend beim FC Real Kreuth (19.30 Uhr). „Wir haben um die Verlegung gebeten, da wir fünf Urlauber am Wochenende hatten. Jetzt sind es nur noch zwei“, erklärt ASV-Coach Jürgen Staiger den Hintergrund für diese Verlegung. „Flutlichtspiele sind für uns kein Nachteil, wir fühlen uns abends wohl“, so Staiger. Er und seine Mannschaft haben mit der späten Anstoßzeit kein Problem.

In der vergangenen Saison absolvierten die Antdorfer gleich rekordverdächtige zehn Partien unter künstlichem Licht. Auch der bis dato letzte Vergleich bei den Kreuthern, der mit 0:2 verloren ging, ging in den Nachtstunden über die Bühne. Vom heutigen Gegner hat er eine hohe Meinung: „Das ist eine sehr robuste Truppe“, so Staiger. Die Kreuther spielten lange Zeit um Platz zwei mit, am Ende wurden sie Sechster. In der Vorbereitung wurde der FC Real durch zahlreiche Ausfälle ziemlich ausgebremst. Die Folge waren sechs Niederlagen in den Testspielen. Den Negativtrend konnten die Kreuther, bei denen es keinerlei Personalwechsel gab, mit dem 1:1 zum Auftakt beim TuS Holzkirchen II stoppen.

Die völlig runderneuerten Antdorfer legten hingegen einen 5:0-Startsieg gegen Aying hin. Dennoch hält Coach Staiger den Ball flach: „Wir verfallen jetzt aber nicht in Euphorie und Überheblichkeit.“ Für ihn gilt es, weiterhin fleißig Punkte gegen den Abstieg zu sammeln. Auch aus Kreuth will er etwas mitnehmen. Seine Startelf muss er nicht groß umbauen. Fazlican Verep und Aleks Simic (Urlaub) fehlen weiterhin. Andreas Schneeweiss steht wieder zur Verfügung und könnte in die Startelf rücken. „Ein, zwei Änderungen könnte es geben“, kündigt Staiger an, der mit dem angeschlagenen Timur Verep einen Wackelkandidaten hat.  rh

Quelle: Weilheimer Tagblatt / Roland Halmel