C-Jugend ringt den TSV Hartpenning mit 2:0 nieder

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Rettete durch mutiges Herauslaufen den Sieg: Keeper Arved

Nur wenige Wochen nach der unnötigen Pokalniederlage gegen den TSV Hatrtpenning hatte unser Team die Möglichkeit zu einer Revanche. Bei beiden Mannschaften fehlten mehrere Spieler aufgrund von Krankheit, sodass die Spieler aus der zweiten Reihe Gelegenheit bekamen, von Beginn an zu spielen. Es entwickelte sich ein abwechslungsreiches Spiel mit einigen Torschussmöglichkeiten auf beiden Seiten. Den ersten Akzent setzte unser Stürmer Vasil Grozev, der nach einem Jahr in Holzkirchen wieder zu unserem Team zurückgekehrt ist, als er einen Distanzschuss aus 20 Meter an die Querlatte schoss. Kurz darauf wurde er im Zentrum am 16er an- und freigespielt, doch sein Schuss war zu überhastet und der Ball flog am Tor vorbei.In der Folge hatte unser Team sich einige erfolgversprechende Torchancen herausgespielt, doch im Abschluss waren wir noch zu unkonzentriert. Dabei mussten wir immer aufpassen, dass der Gegner nicht zu gefährlichen Kontern kam. Unsere beiden Sechser haben das Zentrum gut zugemacht, und wenn doch mal einer der gefährlichen Offensivspieler der Gäste bis an oder in unseren Strafraum kam, dann klärte die Innenverteidigung mit Lenzi und Ludwig oder unser stark aufgelegte Torspieler Arved. So blieb es zur Halbzeit beim 0:0.

Auch in der zweiten Halbzeit waren wir das spielbestimmende Team. Eines seiner energischen Tempodribblings schloss unser linker Außenspieler Marini Sennhofer mit einem satten Schuss von der 16-Meter–Linie ab. Da musste der gegenerische Torwart all sein Können aufbieten, um diesen Ball noch zu halten. Eine Ecke von Marini Sennhofer fand am 5-Meter-Raum unseren nach vorne gerückten Innenverteidiger Lenzi, der mit einem schönen wuchtigen Kopfball das längst verdiente 1:0 köpfte. Der Gegner blieb mit seinen wenigen Kontern weiterhin gefährlich. Dreimal lief einer der gegnerischen Stürmer mit dem Ball frei auf Arved zu. Doch jedesmal konnte unser Keeper den Schuss parieren und das 1:0 festhalten. Kurz vor Schluss stürmte Marini Sennhofer wieder einmal über die linke Seite an den 16er des Gegners und schoss den Ball unhaltbar zum 2:0 Endstand ins Tor.

Spieler und Trainer waren mit dem Ergebnis zufrieden, immerhin hatten wir dem Tabellenzweiten die erste Niederlage beschert. Und ein Spiel ohne Gegentor freut die Trainer immer ganz besonders.