C1-Jugend der Spielgemeinschaft siegt 2:0 gegen FC Deisenhofen2

Spielten stark in der Innenverteidigung: Lenzi Sollacher und Quirin Höß

Spielten stark in der Innenverteidigung: Lenzi Sollacher und Quirin Höß

Mit dem SC Deisenhofen2 präsentierte sich ein kampfstarker Gegner am Birkenmoos. Beide Teams konnten dank starker Abwehrreihen lange verhindern, dass die Stürmer zu viel versprechenden Angriffen an oder in den 16er kamen und aufs Tor schießen konnten. Schließlich war es unser aufgerückter linker Außenverteidiger Janik Collete, der mit einem Schuss von halblinks aus ca. 30 Meter den Ball rechts oben ins Toreck zum 1:0 traf.

Es blieb bei einem ausgeglichenen Spiel mit wenigen gefährlichen Torraumszenen. Als die Spieler schon auf den Halbzeitpfiff des guten Schiedsrichters Josef Kaffl aus Wörnsmühl warteten, erkämpfte sich unser Stürmer Oskar Staudacher im gegnerischen 5-Meterraum den Ball und passte ihn zurück auf den offensiven Mittelfeldspieler Leon Rode, der 10 Meter vor dem Tor keine Mühe hatte, das 2:0 zu schießen.

In der zweiten Halbzeit verflachte das Spiel ein wenig und das Spiel wurde immer wieder nach kleineren Fouls unterbrochen. Standards nach Ecken oder Freistößen vom Gegner sorgten für die einzigen gefährlichen Situationen vor unserem Tor. Ansonsten stand unsere Abwehrreihe um die beiden Innenverteidiger Quirin Höß und Lenzi Sollacher sehr sicher. Unser linker Außenspieler Vasil Grozev verfehlte mit einem Schuss aus 25 Meter nur knapp das Tor .Die größte Torchance der zweiten Halbzeit hatte unser rechter Außenspieler Cornelius Völlmicke, als er mit dem Ball alleine in den 16er und auf den Torwart zulief. Doch leider verpasste er den richtigen Augenblick zum Schuss und der Torwart konnte gerade noch den Ball parieren. So blieb es beim letztendlich verdienten 2:0-Sieg für unser Team.

Die beiden Trainer Stefan Neuhaus und Reinhard Roß waren mit dem Spiel ihrer Mannschaft nicht unzufrieden. Schließlich war es der 4. Sieg im 4. Pflichtspiel und zum vierten Mal spielte die Mannschaft zu Null. So darf es weitergehen.

Reinhard Roß